ADAC Nachtorientierungsfahrt 2008
Start war am Hotel-Restaurant Bohne am 8. November 2008
 

Rahden. Zur Tradition geworden sind die touristischen Orientierungsfahrten des AMSC Rahden (im ADAC), die am 8. November zum 23. Mal stattfanden.Zum sechsten Mal war die motorsportliche Veranstaltung als ADAC Nachtorientierungsfahrt ausgeschrieben - daher auch der Start um 17.01 Uhr. Gleichzeitig war es dem AMSC gelungen, wiederum einen Lauf zur Stadtmeisterschaft Hannover und zur Norddeutschen Orientierungs-Meisterschaft zu erhalten.

Wiederum Oldtimerklasse
am Start in Rahden

Auch in diesem Jahr wurde eine spezielle Oldtimerklasse im Rahmen der traditionellen Herbst-Orientierungsfahrt eingerichtet. Die Zahl der Besitzer von klassischen Fahrzeugen bis hin zu Youngtimer wird in unserer Region immer größer, so dass der AMSC Rahden (im ADAC) dieser Interessengruppe von Motorsportlern eine zusätzliche Möglichkeit bieten möchte, um ihre Autos in angemessenem Rahmen zu präsentieren und zu bewegen. Fahrtleiter Heiko Krause und Organisationsleiter Hans-Dieter Brinkhoff freuten sich auf eine rege Teilnahme dieser besonderen Fahrzeuggruppe.

Jedermann und (-frau)
konnte mitfahren


Jeder konnte mitmachen bei der Fahrt durch das herbstliche Rahdener Umland. Alle befreundeten Vereine, örtlichen Gruppen und am Ori-Sport Interessierte waren herzlich eingeladen, sich am 8. November, bis spätestens 16.45 Uhr am Hotel-Restaurant Bohne einzufinden. Los ging es um 17.01 Uhr, und ab 20.01 Uhr sollten die ersten Fahrzeuge durchs Ziel fahren. Zugelassen waren alle Fahrzeuge im Sinne der Straßenverkehrsordung (StVZO), außer Wagen mit roten Nummernschildern. Die Autos wurden vor dem Start überprüft, die Abnahme erfolgte ab 15.00 Uhr.

 

 


So sieht es im Fahrzeuginneren bei einem professionell ausgerüsteten Team aus.

Die Fahrtstrecke führte über ca. 75 Kilometer oder drei Stunden Organisationszeit durch Rahden und die nähere Umgebung. Die Teilnehmer hatten die Aufgabe, unter Beachtung der StVZO, die nach den Fahrtunterlagen des Veranstalters vorgeschriebene Strecke unter Einhaltung der vorgeschriebenen Organisationszeit zurückzulegen. Als Aufgaben wurden Pfeilskizzen, Chinesen und Sonderaufgaben gestellt. Es gab keine Abschnitts-, sondern nur eine Organisationszeit.

Die Einhaltung der Fahrtstrecke wurde durch folgende Kontrollen überwacht: Stempelkontrollen (SK), deren Anfahrt gewertet wurden: Sie konnten sich an jedem Punkt der Strecke befinden. Stempelkontrollen waren mit Funktionären besetzt, die die Durchfahrt bescheinigten. Orientierungskontrollen (OK), die durch bestimmte Symbole oder ortsgebundene Merkmale an der vorgeschriebenen Strecke dargestellt wurden. Die Fahrer mussten im Besitz eines gültigen Führerscheines für Pkw sein. Teilnehmer ohne Führerschein konnten Beifahrer sein. Drei bis fünf Teams konnten eine Mannschaft bilden. Die drei besten Teams wurden gewertet.

Mannschaftspreis ausgelobt!

Für die Mannschaften war ein Extra-Preis ausgesetzt, ebenso für das beste Damen- oder Mixed-Team. Auch in diesem Jahr hatten sich die Organisatoren wieder einiges einfallen lassen.

Das Organisationsteam