Viel politische Prominenz im Opel-Oldtimer

2.000 Kilometer durch Deutschland: Hans Eichel und Jörg Schönbohm am Steuer

 

Rüsselsheim. Bei der 16. Neuauflage des Oldtimer-Klassikers „2.000 Kilometer durch Deutschland“ vom 18. bis zum 24. Juli nehmen auf einigen Etappen wieder prominente Fahrer Platz am Steuer von Oldtimern aus der Opel-Classic-Sammlung.

So fahren unter anderem die Innenminister aus Brandenburg, Jörg Schönbohm, Sachsen-Anhalt, Klaus-Jürgen Jeziorsky, und Thüringen, Karl Heinz Gasser, sowie aus Niedersachsen Wirtschaftsminister Walter Hirche und Umweltminister Hans-Heinrich Sander. Ihre Teilnahme zugesagt haben auch der Verkehrsminister Brandenburgs, Frank Szymanski, und der Staatssekretär im Hessischen Wirtschaftsministerium, Bernd Abeln. Prominentester Opelfahrer wird Bundesfinanzminister Hans Hans Eichel sein, der von Opel-Kommunikationsdirektor Frank Klaas begleitet wird. Außerdem dabei: DTM-Pilot Manuel Reuter und Tatort-Schauspieler Axel Pape und sein Bruder Lars. Opel setzt bei der diesjährigen

 

Veranstaltung ein Super 6 Gläser Cabrio aus dem Jahr 1937 und einen Kapitän von 1962 ein.
Die Zuverlässigkeitsfahrt „2.000 Kilometer durch Deutschland“ fand erstmals 1933 statt. Seit 1989 gibt es die Neuauflage dieser Dauerprüfungsfahrt – sie ist heute der mit Abstand größte und spektakulärste Langstreckenklassiker für Oldtimer in Deutschland. Start- und Zielort ist auch in diesem Jahr Mönchengladbach in Nordrhein-Westfalen. Von hier aus geht das Rennen an sieben Tagen durch zehn Bundesländer.

Das Gläser Cabrio von 1937 ist das luxuriöse Schmuckstück der erfolgreichen Super 6 Reihe von Opel, das durch ausgewogenen Fahrkomfort und zeitlos klassisches Karosseriedesign besticht. Der große Erfolg des Super 6 wurde allerdings durch seinen direkten Nachfolger noch deutlich übertroffen: den Opel Kapitän. Die Modellvariante von 1962 ist nicht nur der erfolgreichste Kapitän aller Zeiten, sondern war damals die meistverkaufte 6-Zylinder-Limousine in Deutschland überhaupt.